Die (re)barriQue-Revolution

Werde "rebarriQue-Experte" und schmecke den Unterschied!

Wie so oft, sind es die kleinen Details, die den Unterschied bei den ganz großen Fragen ausmachen. Beim Ausbau von exzellenten Weinen und Whiskys ist es der Unterschied zwischen RUND und ECKIG. Ganz besonders aber zwischen DÜNN und DICK :-( 

rebarriQues können ziemlich DÜNN :-) 

Statt 27 Millimetern bei runden Fässern, sind bei rebarriQues Materialstärken von bis zu 12 Millimetern möglich!

Dies schont Ressourcen und ermöglicht ganz neue Weinqualitäten, mit optimalen

Sauerstoff-Transferraten von 4-6 mg Sauerstoff/Liter/Monat. Neue Barriques (225 L) transferieren maximal 3-4 Milligramm Sauerstoff/Liter/Monat. Gebrauchte Barriques schaffen gerade noch 1-2 mg Sauerstoff/Liter/Monat.

 

Werde "rebarriQue-Winzer" und genieße Deinen Vorsprung!

Weil wir die Kontrolle über die Qualität unserer rebarriQues nicht aus der Hand geben und gerne mit den innovativsten Winzern zusammenarbeiten wollen, bauen wir auch für den Jahrgang 2019 nur wenige rebarriQues und konzentrieren uns zunächst auf deren önologische Weiterentwicklung und den fachlichen Austausch mit den besten Winzern im Südwesten. Für die Jahrgänge 2017 und 2018 haben wir mit Christian Nett einen Winzer gefunden, der unser Vorhaben, die rebarriQue-Revolution anzuführen, mit einem 2017er Spätburgunder und einem 2018er Grauburgunder unterstützt. Die Weine wurden Anfang März 2019 abgefüllt und können im Weingut in Duttweiler/Pfalz verkostet werden.

 

Werde "rebarriQue-Unterstützer" für mehr Nachhaltigkeit!

Du bist Journalist, Umweltaktivist, Vegetarier (oder auch nicht) und möchtest mit deinem Konsumverhalten einen kleinen Beitrag zur Rettung des Weltklimas leisten? Kein Problem! Weltweit werden jährlich etwa 300000 wertvolle Eichen eingeschlagen, um daraus runde "Einweg-Barriques" zu bauen. Bis zu 90 Prozent dieser Eichen können durch den Einsatz von "Mehrweg -rebarriQues" in Zukunft vom Einschlag verschont werden. Jahr für Jahr! Seit etwa 3000 Jahren werden runde Fässer gebaut. Hochgerechnet auf die nächsten 3000 Jahre sind also noch 900000000 Eichen fällig - mindestens! Ihr wollt das nicht? Dann bleibt uns gewogen und fragt nach Wein&Co. aus dem Mehrweg-rebarriQue!

 


rebarriQue & Qualität

Ganz wichtig für die Qualität von hochwertigen Weinen sind exakte, verlässlich reproduzierbare Toastings, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Weinvolumen und Fasswandfläche, sowie optimale Fasswand-Dicken zwischen 22 und 12 Millimetern. In der Zahlenkombination "22/12" sehen wir von rebarriQue übrigens die eigentliche Produkt-Revolution unserer eckigen Fässer. In diesem Fasswand-Dicken-Bereich und den dort erzielbaren Sauerstoff-Transferraten von 4 bis 6 Milligramm Sauerstoff pro Liter/Monat, wird in Zukunft die Musik spielen, wenn es um die ganz ganz großen Weine geht. Fasswand-Dicken unter 22 mm sind bei "runden" Fässern wegen zu hohen Biegespannungskräfte auch in ferner Zukunft nicht realisierbar.

 

rebarriQue & Innovation

Innovation heißt wörtlich Erneuerung. Von diesem Gedanken haben wir uns leiten lassen, als wir unser erstes rebarriQue bauten. Die Innenseiten des rebarriQues sollten mechanisch - keinesfalls chemisch - erneuerbar sein.

Und weil man runde Fässer innen nur sehr schlecht mechanisch bearbeiten kann, haben wir das rebarriQue eckig gebaut. Wir haben Fassdaubenhölzer entwickelt, die deutlich kürzer und stabiler sind als unter Dampfeinwirkung gebogene, bruchempfindliche Barriquefassdauben und schichten diese parallel zum Fassboden in beliebige Höhen übereinander. 

Deshalb bleiben unsere rebarriQues auch nach zahlreichen Retoasts zuverlässig dicht!

 

rebarriQue & Design

Am 15. November 2017 wurden wir in Mainz mit dem Designpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. In seinem Statement schreibt der Vorsitzende der Jury, Carsten Kehrein:

"rebarriQue ist eine nachhaltige Alternative zu den bisher bekannten Barrique-Fässern und ein hervorragender Beitrag zum Design in Rheinland-Pfalz". 

Dem schließen wir uns gerne an und danken sowohl dem stellvertretenden Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz, Herrn Dr. Volker Wissing, der den Preis ausgelobt hat, als auch Herrn Staatssekretär, Andy Becht, der uns den Preis, stellvertretend für den Minister, überreicht hat.