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Die (re)Barrique - Revolution!

Werde "future-rebarriQuer" für mehr Nachhaltigkeit!

Auf unserem Globus werden Jahr für Jahr mehr als 300000 wertvolle Eichen eingeschlagen, um daraus runde, nicht zerlegbare, "Einweg-Holzfässer" (Barriques) zu bauen. Bis zu 90 Prozent dieser Eichen könnten durch den Einsatz unserer zerleg-, platz- und Ressourcen sparenden "Mehrweg-rebarriQues" in Zukunft vom Einschlag verschont werden. Seit etwa 3000 Jahren werden runde Fässer gebaut. Hochgerechnet auf die nächsten 3000 Jahre müssten noch mindestens 1 Billion Eichen gefällt werden, um den sehr stark wachsenden Bedarf an Barriques abzudecken. Wenn ihr also etwas gegen das Abholzen unserer Wälder tun wollt, dann werdet "future-rebarriQuer" und kämpft für unsere nachhaltigen Fässer!

Werde "rebarriQue-Winzer" und schütze unser Klima!

Ein einziges rebarriQue kann bis zu 15 Barriquefässer ersetzen (eventuell sogar noch mehr:-) und damit einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung unseres Planeten leisten. Einmal beim Winzer aufgestellt, kann unser rebarriQue in Sekundenschnelle geöffnet und - ganz ohne Chemie - gereinigt werden. Selbst das Rekonditionieren und  Retosten kann vor Ort erfolgen. Klimaschädliche Transporte unterbleiben. Erst wenn seine Fasswände etwa so dick wie eine Toastscheibe sind, geht unser zerlegtes Holzfass auf Reisen und gibt seine letzten Phenol- und Tanninreserven an einen guten Whisky ab. Verarbeitet zu Parkett in Rotwein- oder Cognacfarben sind es rebarriQue-Winzer, die das alles erst möglich machen!!! Thanks, Chris:-) 

 

 

Werde "rebarriQue-Experte" und genieße den Unterschied!

Wie so oft, sind es die kleinen Details, die den Unterschied bei den ganz großen Fragen ausmachen. Beim Ausbau von exzellenten Weinen und Whiskys ist es der Unterschied zwischen RUND und ECKIG. Ganz besonders aber zwischen DICK und DÜNN:-( rebarriQues können ziemlich DÜNN:-) Statt 27 Millimetern bei runden Fässern, sind bei rebarriQues Fassdauben von bis zu 12 Millimetern Dicke möglich! Dies schont Ressourcen und ermöglicht ganz neue Weinqualitäten, mit optimalen Sauerstoff-Transferraten von 4-6 mg Sauerstoff/Liter/Monat. Neue Barriques (225 L) transferieren maximal 3-4  Milligramm Sauerstoff/Liter/Monat. Gebrauchte BarriQues schaffen gerade noch 1-2 mg Sauerstoff/Liter/Monat:-(

 


rebarriQue & Qualität

Ganz wichtig für die Qualität von hochwertigen Weinen sind exakte, verlässlich reproduzierbare Toastings, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Weinvolumen und Fasswandfläche, sowie optimale Fasswand-Dicken zwischen 22 und 12 Millimetern. In der Zahlenkombination "22/12" sehen wir von rebarriQue übrigens die eigentliche Produkt-Revolution unserer eckigen Fässer. In diesem Fasswand-Dicken-Bereich und den dort erzielbaren Sauerstoff-Transferraten von 4 bis 6 Milligramm Sauerstoff pro Liter/Monat, wird in Zukunft die Musik spielen, wenn es um die ganz großen Weine geht. Fasswand-Dicken unter 22 mm sind bei "runden" Fässern wegen zu hohen Biegespannungskräfte auch in ferner Zukunft nicht realisierbar.

 

rebarriQue & Innovation

Innovation heißt wörtlich Erneuerung. Von diesem Gedanken haben wir uns leiten lassen, als wir unser erstes rebarriQue bauten. Die Innenseiten des rebarriQues sollten mechanisch - keinesfalls chemisch - erneuerbar sein.

Und weil man runde Fässer innen nur sehr schlecht mechanisch bearbeiten kann, haben wir das rebarriQue eckig gebaut. Wir haben Fassdaubenhölzer entwickelt, die deutlich kürzer und stabiler sind als unter Dampfeinwirkung gebogene, bruchempfindliche Barriquefassdauben und schichten diese parallel zum Fassboden in beliebige Höhen übereinander. 

Deshalb bleiben unsere rebarriQues auch nach zahlreichen Retoasts zuverlässig dicht!

 

rebarriQue & Design

Am 15. November 2017 wurden wir in Mainz mit dem Designpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. In seinem Statement schreibt der Vorsitzende der Jury, Carsten Kehrein:

"rebarriQue ist eine nachhaltige Alternative zu den bisher bekannten Barrique-Fässern und ein hervorragender Beitrag zum Design in Rheinland-Pfalz". 

Dem schließen wir uns gerne an und danken sowohl dem stellvertretenden Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz, Herrn Dr. Volker Wissing, der den Preis ausgelobt hat, als auch Herrn Staatssekretär, Andy Becht, der uns den Preis, stellvertretend für den Minister, überreicht hat.